Amberg
07.02.2020 - 15:11 Uhr

CSU Amberg-Sulzbach eröffnet ihren Wahlkampf

Der CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach hat in seiner jüngsten Sitzung offiziell den Wahlkampf eröffnet: Darauf macht er in einer Presseinformation aufmerksam.

Landrat Richard Reisinger (Mitte stehend) präsentierte gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Harald Schwartz (stehend, Siebter von links) und dem Bundeswahlkreisvorsitzenden Patrick Fröhlich (kniend, rechts) dem Kreisvorstand die Inhalte und Werbemittel zur Wahl. Bild: exb
Landrat Richard Reisinger (Mitte stehend) präsentierte gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Harald Schwartz (stehend, Siebter von links) und dem Bundeswahlkreisvorsitzenden Patrick Fröhlich (kniend, rechts) dem Kreisvorstand die Inhalte und Werbemittel zur Wahl.

Der CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach hat in seiner jüngsten Sitzung offiziell den Wahlkampf eröffnet: Darauf macht er in einer Presseinformation aufmerksam.

Nachdem die Kandidaten bereits seit einigen Wochen feststehen, wurden nun auch Wahlprogramm und Werbemittel festgezurrt. Dieses Personenangebot haben wir nun um das entsprechende Wahlprogramm ergänzt", sagte der Vorsitzende, MdL Harald Schwartz.

Landrat Richard Reisinger stellte als Spitzenkandidat das Wahlprogramm vor: "Gemeinsam stehen wir für einen starken Landkreis, der allen Generationen beste wirtschaftliche und soziale Zukunftsperspektiven und Lebensbedingungen bieten möchte."

Dazu gehören laut Reisinger der Ausbau von Schulen und Bildungseinrichtungen, der laufende Unterhalt des Kreisstraßennetzes nebst Radwegebau, die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, aber auch "die Sicherung der medizinisch-ärztlichen Versorgung in unserer Region, insbesondere der Erhalt der stationären Grund- und Regelversorgung unserer Krankenhäuser". Zudem stünden ein weiterer Ausbau des Klimaschutzes auf der Basis regenerativer Energieerzeugung, die Förderung regionaler Wertschöpfung und Vermarktung sowie die Unterstützung des Ehrenamtes und des sozialen Zusammenhalts auf der Agenda.

Auch Flyer, Kandidaten-Broschüren und Plakate wurden vorgestellt. Dabei betonte Kreisvorsitzender Harald Schwartz, dass man die Werbemittel bewusst etwas reduziert habe: "Wir wollen auch als Kreis-CSU unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten." In einer Demokratie müssten die Parteien aber auch für Wahlen werben.

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