Gänge und Klassenzimmer wurden zu Ausstellungs- und Demonstrationszwecken umgenutzt. Wer wollte, durfte auch in der arabischen Schrift üben. Dass das künstlerische Element an dieser Schule einen gewissen Schwerpunkt bildete, lag nahe. So luden ein Kalligraphie- und ein Kunstworkshop zum Mitmachen ein. Bei der Gestaltung des längsten Amberger Bildes griffen auch die Erwachsenen zu Farbe und Pinsel. Besondere Fertigkeiten beim T-Shirt-Bedrucken oder Schlüsselanhängerbasteln demonstrierten die Schüler ebenso wie Treffsicherheit beim von der Feuerschützengesellschaft angebotenen Schießen mit Luftgewehr und Luftpistole mit Lasertechnik.
Die Jungen und Mädchen sowie deren Eltern betrieben außerdem diverse Verkaufsstände, die auch Hunger und Durst der Besucher berücksichtigten. Liebevoll gestaltet waren die Karten und Bilder aus der Kunsterziehung, denen beispielsweise auch Werke moderner Künstler wie Hundertwasser als Vorlage dienten. Dass man damit auch Holzarbeiten verzieren kann, das belegten einige bemalte Wanduhren aus Sperrholz.















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