Amberg
22.05.2026 - 13:17 Uhr

Einbürgerungsurkunden an 22 Menschen in Amberg überreicht

In Amberg hat die zweite Einbürgerungsfeier in diesem Jahr stattgefunden. 22 Menschen überreichte der neue dritte Bürgermeister Tuncer Ayten die Einbürgerungsurkunden.

Strahlende Gesichter bei der zweiten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr: in Amberg. Ambergs neuer dritter Bürgermeister Tuncer Ayten (Elfter von links)überreichte im kleinen Rathaussaal 22 Menschen die Einbürgerungsurkunden. Bild: Simon Hauck, Stadt Amberg
Strahlende Gesichter bei der zweiten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr: in Amberg. Ambergs neuer dritter Bürgermeister Tuncer Ayten (Elfter von links)überreichte im kleinen Rathaussaal 22 Menschen die Einbürgerungsurkunden.

Zur zweiten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr waren 22 Menschen der Einladung der Stadt Amberg in den kleinen Rathaussaal gefolgt. Der neue dritte Bürgermeister Tuncer Ayten überreichte ihnen die Einbürgerungsurkunden, mit denen sie offiziell die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen. Unter den Gästen der Einbürgerungsfeier waren auch einige Kinder, die laut einer Pressemitteilung der Stadt Amberg der Veranstaltung "eine besonders herzliche Atmosphäre verliehen".

Im Beisein von Edgar Schott, dem Leiter der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörde, hob dritter Bürgermeister Tuncer Ayten in seiner Ansprache die Bedeutung der Einbürgerung hervor. Ayten appellierte laut Pressemitteilung an die Eingebürgerten, sich den „Zauber dieses besonderen Tages“ zu bewahren und bezog sich dabei auf die universellen Werte von Gemeinschaft, Frieden und Zusammenhalt aus Friedrich Schillers „Ode an die Freude“, die Ludwig van Beethoven in dessen berühmter 9. Sinfonie kongenial vertont hatte.

Die 22 eingebürgerten Menschen stammen nach Angaben der Stadt Amberg unter anderem aus dem Irak, aus Nordmazedonien, Bosnien und Herzegowina, Rumänien, dem Kosovo, Eritrea, Afghanistan, Mexiko, Polen und Kroatien. Zum Abschluss wurde gemeinsam die deutsche Nationalhymne gesungen. Gezeigt wurde zudem ein Glückwunschvideo des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

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