Unter dem Titel „Pflanzenzüchtung in Zeiten des Klimawandels“ betrachtet er die Geschichte der Pflanzenzüchtung einerseits, die aktuellen Herausforderungen vor allem angesichts des Klimawandels andererseits.
Weiter geht es am Dienstag, 3. März, mit Professor Andrea Büttner, unter anderem geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Sie geht der Frage nach, ob wir in der Versorgung mit lebenswichtigen Grundgütern wirklich so angepasst und resilient sind, wie wir glauben.
Über das Problem der antimikrobiellen Resistenz referiert am 10. März Professor Gregor Fuhrmann, Inhaber des Lehrstuhls für Pharmazeutische Biologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Mittelpunkt des Wettlaufs gegen die Anpassung und Resistenz von Bakterien steht dabei eine neuartige Transportmethode, die Antibiotika gezielt im Körper wirken lassen soll.
Am 17. März spricht die Psychologin Dr. Susann Hueber unter dem Titel „Hier zu viel, dort zu wenig. Über- und Unterversorgung im Gesundheitswesen“ über strukturelle Probleme im modernen Gesundheitssystem und diskutiert Lösungsansätze, die auf eine zeitgemäße Ausrichtung zielen.
Den Abschluss macht am 24. März Professor Gabriel Zeilinger mit seinem Vortrag „Naturkatastrophen und Resilienzstrategien vom 14. bis 16. Jahrhundert“. Der Professor für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte beleuchtet historische alpenländische und fränkische Extremereignisse, ihre katastrophalen Folgen sowie Maßnahmen des infrastrukturellen Resilienzaufbaus.
Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei. Einlass ist jeweils ab 19 Uhr. Einige der Veranstaltungen werden aufgezeichnet und sind nachträglich auf fau.tv einzusehen. Aktuelle Informationen unter fau.info/universitaetstage.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.











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