Schulleiter Norbert Knauer hieß die Gäste zur Abschlussfeier an der Willmannschule willkommen und freute sich, dass sie trotz der Einschränkungen wegen Corona zur Feier gekommen sind. Den Schülern dankte er für ihr soziales Engagement an der Einrichtung und lobte ihr hilfsbereites, freundliches Verhalten.
Ambergs Dritter Bürgermeister Franz Badura sagte den Schülern, es sei wichtig, sich auf seine Stärken zu konzentrieren, diese auszubauen und nicht an den eigenen Schwächen zu verzweifeln. Er bat sie, so individuell zu bleiben wie sie seien und sich in einer Welt voller Erwartungen nicht zu verbiegen. Für eine menschliche Gesellschaft sei es wichtig, dass sie aus Individuen bestehe und "eben nicht alle gleich sind". Der Vorsitzende des Fördervereins der Willmannschule, Josef Walch, brachte ein passendes Beispiel dafür, mit welch einfachen Mitteln es manchmal möglich sei, Freude in das eigene Leben und das anderer Menschen zu bringen. Walch erzählte von einem junger Mann, der aus Papierabfällen skurrile Objekte baute und damit seine Mitarbeiter aufheiterte.
Die Klassenlehrkräfte Ingrid Bickel und Jan Duttmann lobten die Schüler für die Disziplin, die einige von ihnen aufgebracht haben, als sie im Lockdown zuhause lernen mussten, aber auch dafür, wie schnell sie nach dieser Zeit wieder gut miteinander umgehen konnten. Damit wiesen sie auch auf die vielfache Zwiespältigkeit hin: Vieles habe eine negative Seite, aber auch eine positive.













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