In der vergangenen Woche war der Amberger Roland Gaßner mit Filius Fabian bei Freudenberg im Wald und traute seinen Augen kaum: „Wir hatten großes Glück und fanden insgesamt 105 essbare Steinpilze.“ Der Papa erzählt: „Als Kind und Jugendlicher bin ich gerne und häufig zum Pilze sammeln in den Wald. Ich mache das auch heute noch sehr gerne, da ich mich draußen im Wald sehr wohl fühle. Leider ist aber oft die Zeit zu knapp.“ So viele Pilze an einem Tag, das hatte aber auch Roland Gaßner bis dato nicht erlebt. Der acht Jahre alte Fabian sei so begeistert bei der Sache gewesen, „dass er gar nicht mehr aufhören wollte“.
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Lieber Herr Gaßner.
Anstatt ihr Kind zu ermutigen immer noch mehr zu sammeln, hätten Sie es auch hinsichtlich schonendem Umgang mit Umweltressourcen erziehen können und ihm so beibringen können, dass man nur so viel mitnimmt, wie man selbst essen kann. Stichwort Eigenbedarf.
Auch hätten sie ihm beibringen können, dass man große gammelige Pilze am besten stehen lässt, weil sich diese bereits im Stadium der Einweiß-Zersetzung befinden. Hmmm, lecker! Auf ihrem Bild sind einige Pilze zu sehen, die das Prädikat "Gammelig" zu Recht verdient haben.
Aber vieleicht kennen Sie sich ja selbst nicht richtig aus und sollten sich selbst mal genauer über "Dos und don'ts" bei der Schwammerlsuche weiterbilden.
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