Eine 59 Jahre alte Ambergerin wäre beinahe Opfer eines sogenannten Whatsapp-Betrugs geworden. Dabei geben sich die Täter laut Angaben der Polizeiinspektion Amberg als Familienangehörige aus. So auch am 23. beziehungsweise 24. August, als die Ambergerin eine Nachricht erhielt. Ihr vermeintlicher Sohn erklärte, er habe sein Handy verloren und schreibe deswegen mit einer anderen Nummer. Zudem sei er in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Mutter überwies daraufhin insgesamt 2895,78 Euro an eine ihr nicht bekannte Kontonummer. Nach der Überweisung wurde die Frau jedoch skeptisch und meldete sich bei ihrem echten Sohn, der nichts von dem Vorgang wusste. Die Polizei teilte am Wochenende mit, dass die Bank der Frau die Überweisung noch rechtzeitig stoppen konnte.
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