„Die Fledermaus“ ist die Königin der Operetten: Am Sonntag, 22. Januar, präsentiert das Stadttheater Amberg um 16 Uhr diesen Klassiker in einer Neuinszenierung des Theaters Hof. Zwischen Champagnerseligkeit und Wiener Schmäh gelang Johann Strauß 1874 mit "Die Fledermaus" eines der beliebtesten Werke des unterhaltenden Musiktheaters mit beschwingter Musik und einmaliger Komik.
Die Pressemitteilung des Stadttheaters verspricht ein "frivoles Verwechslungs- und Intrigenspiel par excellence". Dafür sorgen: Der Rentier Gabriel von Eisenstein, der wegen Amtsbeleidigung für acht Tage hinter Gitter muss, sich jedoch in der Nacht zuvor noch mit seinem Stubenmädchen amüsieren will. Seine Frau Rosalinde, die ihn vermeintlich schweren Herzens in den Arrest verabschiedet, jedoch schon beim bloßen Hören des Gesangslehrers Alfred dahinschmilzt. Das Stubenmädchen Adele, das um keine Lüge verlegen ist. Der Notar Dr. Falke, der sich nicht gerne zum Gespött machen lässt und auf süße Rache sinnt. Oder, wie es die Presseinfo zusammenfasst: "Jeder gibt vor, jemand anderes zu sein und will der Enge und Steifheit der Wiener Gesellschaft entfliehen. Und am Ende war doch nur der Champagner schuld."
Karten für die Aufführung im Stadttheater gibt es in der Tourist-Information Amberg, telefonisch (09621/10-1233), per E-Mail (ticket[at]amberg[dot]de) sowie im Webshop des Stadttheaters. In dieser Produktion des Theater Hof unter Regie von Isabella Gregor und musikalischer Leitung von Michael Falk spielen die Hofer Symphoniker, zu hören und sehen sind zudem Opernensemble, -chor und Ballettcompagnie des Theaters Hof.





















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.