06.12.2019 - 16:12 Uhr
AmbergOberpfalz

Forstlicher Weihnachtsmarkt am Mariahilfberg

Die Zahl der Besucher des forstlichen Weihnachtsmarkts am Berg steigt von Jahr zu Jahr. Da war sich OB Michael Cerny am Freitag bei der Eröffnung sicher. Deswegen sei auch die Zahl der Buden verdoppelt worden. Nur der Schnee fehlt noch.

von Autor GFRProfil

Den wachsenden Ansturm wertet Martin Seits, der Leiter des städtischen Forstamts, als Wertschätzung für alle, die sich um diesen Markt bemühen. Seits betonte ausdrücklich, dass nur Produkte aus der Region angeboten werden. Die Holzartikel seien aus in heimischen Wäldern geschlagenen Bäumen gefertigt. Danach wurde Seits selbst zum Nikolaus und verteilte Schoko-Nikoläuse. OB Cerny kam so richtig ins Schwärmen: Der forstliche Weihnachtsmarkt habe seinen eigenen Charakter und eine bodenständige Atmosphäre. "Gott ist zu danken, dass wir hier heroben feiern können", sagte Pater Seraphin, der Guardian des Klosters. Renata Surma, Bürgermeisterin der polnischen Partnerstadt Bystrzyca Kłodzka, sagte, dass auch sie den Weihnachtsmarkt am Berg gern besuche. Sie freue sich, diese besondere Zeit vor Weihnachten mit den Ambergern feiern zu können. Mit Jagdsignalen umrahmten die Jagdhornbläser der Kreisgruppe Amberg die Eröffnung, bevor dann der Ansturm auf Wildgulasch, Bratwürste, Räucherfisch und sonstige kulinarische Köstlichkeiten einsetzte.

Ein Höhepunkt für die Kinder ist die Fahrt mit der Pferdekutsche. Dass die angebotenen Christbäume frisch geschlagen sind und garantiert kaum nadeln, dafür garantiert der Christbaumhändler, der mit seiner Nachlieferung gut beschäftigt war. Wer gestern keine Chance hatte, die Angebote auf dem Mariahilfberg zu nutzen, kann das am Samstag ab 9.30 Uhr nachholen. Geöffnet sind die Buden erfahrungsgemäß so lange, wie der Vorrat reicht.

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