Amberg
27.01.2020 - 11:44 Uhr

Frauenbund St. Martin Amberg spendet 3800 Euro

Hinter dem Frauenbund St. Martin liegt ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr. Das wird bei der Hauptversammlung deutlich. Aus ihrem Jahreserlös spenden die Mitglieder 3800 Euro für die Pfarrei und karitative Zwecke.

Das Vorstandsteam des Frauenbunds St. Martin mit Gertrud Lorenz, Margarete Strobl, Gertrud Schißlbauer, Hildegard Choynowski und Anna Oberndorfer (von links) übergibt aus dem Jahreserlös 3800 Euro als Spenden. Empfänger sind Stadtpfarrer Thomas Helm (rechts) und mehrere karitative Zwecke. Bild: ads
Das Vorstandsteam des Frauenbunds St. Martin mit Gertrud Lorenz, Margarete Strobl, Gertrud Schißlbauer, Hildegard Choynowski und Anna Oberndorfer (von links) übergibt aus dem Jahreserlös 3800 Euro als Spenden. Empfänger sind Stadtpfarrer Thomas Helm (rechts) und mehrere karitative Zwecke.

Vorstandssprecherin Hildegard Choynowski erinnerte an das Palmbuschen- und Kräuterbüschelbinden sowie an die Organisation des Adventsbasars. Ausflüge führten am Muttertag nach Eichstätt und in der Wolfgangswoche nach Regensburg. Weitere Ziele waren die Bergfeste in Amberg und Umgebung. Gut angenommen würden auch die kirchlichen Angebote mit anschließendem Rosenkranz jeweils am Mittwoch um 8 Uhr in der Basilika St. Martin. Der Bericht von Schatzmeisterin Anna Oberndorfer zeigte, dass der Frauenbund St. Martin finanziell auf gesunden Beinen steht.

Danach stand die Spendenübergabe auf der Tagesordnung. Stadtpfarrer Thomas Helm erhält für die Sanierung der Basilika St. Martin 2000 Euro, der Orgelförderverein der Pfarrei bekommt 400 Euro. Weiter 1000 Euro fließen in Missionsprojekte. Über 400 Euro freuen sich die Verantwortlichen des Frauenbund-Projekts "Frauen in Not".

Stadtpfarrer Thomas Helm bedankte sich für die Spende und ließ wissen, dass die Außensanierung der Basilika dieses Jahr in Angriff genommen werde und voraussichtlich vier Jahre in Anspruch nehme.

 
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