"Alle haben sehr gute Leistungen erbracht", stellte Fachschulbetreuer Bernhard Mikuta fest. Fünf Absolventen erhielten den Meisterpreis der Staatsregierung.
Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen die dritte große Hürde ihres beruflichen Lebensweges genommen. Die erste war ihr schulischer Abschluss, die zweite ihre berufliche Freisprechung und die dritte folge eben jetzt, sagte stellvertretender Berufsschulleiter Helmut Nierlein bei der Verabschiedung im Amberger Kongresszentrum.
Laut Nierlein hat die Technikerschule das Ziel, Schüler in zwei Jahren Vollzeitschule dazu zu befähigen, als Techniker mit beruflicher Erfahrung Aufgaben im mittleren Funktionsbereich zu übernehmen. Der Schwerpunkt der Schule liege auf der vertieften, beruflichen Fortbildung und berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse einer spezifischen Schulbildung von Erwachsenen.
Nierlein gab sich zuversichtlich, dass die Absolventen nach der Zeit an der Fachschule ihr berufliches Glück finden werden. Er bezeichnete die Absolventen als künftige Top-Mitarbeiter in deren jeweiligen Firma. Nierlein: "Unsere Aufgabe war es, sie auf dieser Etappe auf dem Weg zur Führungskraft zu begleiten." Er hoffe, die Absolventen bleiben in der Region. "Damit wäre die Aufgabe unserer Fachschule erfüllt."
Oberbürgermeister Michael Cerny wertete den erfolgreichen Fachschulabschluss als "super Ausgangsbasis". Die Firmen hegen eine gewisse Erwartung, dass die Absolventen zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen beitragen werden. Ihre Berufe lägen voll im Trend der Zeit. Die Glückwünsche von Landrat Richard Reisinger übermittelte sein Vertreter Hans Kummert. Er ermunterte die Absolventen, alle sich ihnen bietenden Chancen zu nutzen. "Bleiben Sie hier oder kommen Sie bald wieder zurück", war sein finaler Wunsch.
Neben ihrem Zeugnis erhielten die fünf Jahrgangsbesten auch den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. Das sind bei den Elektrotechnikern Michael Ebenburger (Schnitt 1,19) und Benedikt Wallner (1,17), bei den Mechatronikern Manuel Kahler (1,5) sowie Aaron Gawehn und Ferdinand Peter (jeweils 1,59).













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