15.10.2018 - 20:07 Uhr
AmbergOberpfalz

Für Uwe Bergmann reicht es nicht

Harald Schwartz (CSU) hat sein Landtags-Direktmandat im Stimmkreis 301 verteidigt, doch darüber hinaus sieht es am Montagabend nicht nach weiteren Vertretern der Region im Maximilianeum aus. Eine kleine Chance besteht allerdings noch.

Am Ende doch noch fröhliche Gesichter bei der CSU: Der Amberger Kreischef Stefan Ott (rechts) dankt den Kandidaten bei der Wahlparty im ACC am Sonntag mit kleinen Geschenken. Von links: Martin Preuß, Henner Wasmuth, Thomas Bärthlein und Harald Schwartz. Schwartz errang erneut das Direktmandat für den Landtag, Preuß das für den Bezirkstag.
von Markus Müller Kontakt Profil

Am längsten hatte noch Uwe Bergmann (SPD) hoffen dürfen, da er sich nach den Angaben auf der Homepage des Landeswahlleiters ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Margit Wild um den zweiten Platz auf der SPD-Liste lieferte. Ohne die Zahlen aus dem Stimmkreis Schwandorf, die noch nicht eingerechnet waren, lag der Schnaittenbacher um knapp 400 Stimmen hinter der Regensburgerin. Nach 19 Uhr allerdings erhielt er aus der Partei die Mitteilung, dass ihm in der Endabrechnung 630 Stimmen auf Wild fehlten. Ohne die Schwandorfer Zahlen war Thomas Bärthlein auf der CSU-Liste zweiter Nachrücker, ebenso wie Alexandra Sitter bei den FW und Claudia Marino bei der AfD. Klaus Ebenburger ist bei den Grünen dritter Nachrücker.

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