Gerade einmal knapp 60 Mitglieder hatte das Werkvolk bei der Gründung 1949, aber bis jetzt hat sich das Unternehmen zur größten Wohnungsgenossenschaft in der Oberpfalz und zur siebtgrößten in Bayern entwickelt.
Architekt Hans Kierner hat das Werkvolk in den Anfangsjahren geleitet, heute hat seine Tochter Dagmar das Sagen. Das Mieterfest nutzte Dagmar Kierner, um das neue Vorstandsmitglied Sebastian Schuster vorzustellen. Bierzelt und Freifläche waren am Samstag fast ausgebucht. Das Unternehmen hatte seine Mitglieder und Mieter zur gemeinsamen Feier mit Bratwürsten, Steaks, Kaffee und Kuchen sowie American Street Food und erfrischenden Getränken eingeladen. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band Major Chords. Die Mädchen und Buben waren mit Kinderschminken, Basteln einem Insektenhotel, einer Hüpfburg, Segway-Fahrten und Trocken-Eishockey gut beschäftigt. Flinke Finger bewies Clown Fabellini. Er trieb seine Späße mit den Gästen des Mieterfestes. Aber auch die Vorstände Sebastian Schuster und Dagmar Kierner kamen nicht ungeschoren davon. Eine Kostprobe: Seine Pin-Nummer seien vier Fünfer, damit könne aber niemand was anfangen, denn die Reihenfolge der Zahlen verrate er nicht, scherzte Fabellini.
Geldscheine vervielfältigten sich und verschwanden wieder. Durch die geballte Faust geschoben, wurde die Bleistiftspitze zum Bleistift-Ende mit Radiergummi. Dann fuchtelte Fabellini mit einem Geldbeutel herum, der plötzlich in Flammen aufging. Doch das war natürlich alles Teil der Show.














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