15.03.2020 - 22:11 Uhr
AmbergOberpfalz

Grünen-Landratskandidat Peter Eckert meint: "Des passt scho'"

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"Enttäuscht darf man nicht sagen, das bin ich nicht. Ja, es hätten ein paar Prozent mehr sein können - aber des passt scho'." Peter Eckert, der Landratskandidat der Grünen, nimmt sein Abschneiden im Rennen um den Landratssessel gelassen.

Peter Eckert, der Landratskandidat der Grünen, nimmt’s auf die leichte Schulter. Er sieht seine Partei gerade durch die Unterstützung vieler junger Leute derart im Aufwind, dass ihn sein Ergebnis nicht traurig macht.

Weder ihn noch die Amberg-Sulzbacher Parteifreunde würde das "demoralisieren", zumal Bündnis 90/Die Grünen landes- und bundesweit gegenwärtig derart im Aufwärtstrend sind, dass dieses Ergebnis daran nichts ändern werde, meint Peter Eckert. Dass der 57-jährige Landratskandidat aus Auerbach nicht so zog wie zum Beispiel Hans-Jürgen Bumes als OB-Kandidat in Amberg, liegt nach seiner Ansicht auch am insgesamt eher schwachen Stand seiner Partei in der Stadt im Nordwesten des Kreises. Wichtiger sei ihm, im Kreistag mit der SPD etwa gleichauf zu liegen, um dort gemeinsam an nicht so weit auseinanderliegenden Zielen zu arbeiten.

2026 will Peter Eckert einem jüngeren Kandidaten den Kampf um den Landratsstuhl überlassen, weil er glaubt, dass durch den Zuspruch vieler junger Wähler dieser in ein paar Jahren mit einem weiteren Anwachsen der Grünen durchaus Chancen haben könnte.

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