Der Amberger Stimmkreisabgeordnete Harald Schwartz hat laut einer Pressemitteilung ein Gespräch zur Wiederbelebung der Bergwirtschaft am Mariahilfberg organisiert. Dabei sei ein konkreter Fahrplan für einen "zeitnahen Erfolg des Projekts" vereinbart worden. Schwartz möchte nun in einem nächsten Schritt eine inhaltliche Abstimmung auf der Ebene der Staatsregierung vornehmen.
Historisches Baudenkmal seit 2020 leer
Das historische Baudenkmal steht seit Juli 2020 leer. Nach fast sieben Jahren Planung und einem Projektstopp im Oktober 2024 soll nun ein überarbeitetes Konzept dem Vorhaben zum Durchbruch verhelfen, so Schwartz. An dem Treffen nahmen Vertreter des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, der Politik sowie der Investor Michael Fellner und sein Architekt Georg Zunner teil.
Fellner hatte das Projekt im Oktober 2024 gestoppt – nach drastisch gestiegenen Baukosten, höheren Zinsen und wiederholten Umplanungen. Beim Bürgerentscheid 2022 hatten rund 58 Prozent der Abstimmenden klar für seine Pläne votiert.
Ein Stück Amberger Identität
„Die Bergwirtschaft ist ein Stück Amberger Identität. Aber ein Denkmal, das leer steht und verfällt, ist kein geschütztes Denkmal – es ist ein sterbendes. Wir müssen dafür sorgen, dass dieses Leuchtturmprojekt nicht erneut an der Summe aller Auflagen scheitert, bevor der erste Stein gesetzt ist", wird Schwartz in der Pressemiteilung zitiert. Alle Beteiligten hätten vereinbart, den Dialog zügig fortzusetzen und die Planung eng abzustimmen. Ein gemeinsamer Fahrplan, der die Staatsregierung, die Stadt Amberg und den Denkmalschutz einbindet, soll laut Schwartz zum Erfolg führen.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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