Ein Spaß für die Kinder sollte es sein, eine Demonstration in lebendiger Geschichte. Doch für einen Schüler wurde es blutiger Ernst. Wie die Polizei mitteilt, befand sich am Freitag gegen Mittag eine Schulklasse der Wirtschaftsschule beim historischen Lagerleben im Maltesergarten. Bei der Nachstellung einer historischen Szene, bei der auch Schüler mitwirken durften, erschrak sich ein Schulbub, als Kunstblut eingesetzt wurde. Der Schüller stieß sich den Kopf an einem mittelalterlichen Werkzeug und zog sich dadurch Verletzungen im Kopfbereich zu – Zeugen sprachen von einer Schnittwunde an Ohr und Hals.
Das Kind wurde vorsorglich ins Klinikum gebracht und ist nach ersten Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizeiinspektion Amberg führt die Ermittlungen zu diesem Unfall.













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