16.06.2019 - 15:51 Uhr
AmbergOberpfalz

Interview mit den neuen Gastgebern der Pfingsdult in Amberg

Anita und Reinhard Gschrey sind angekommen in Amberg: Das Festwirt-Ehepaar aus Seubersdorf (Kreis Neumarkt) ist zufrieden mit der am Sonntag zu Ende gegangenen Pfingstdult. Am Feuerwerk könnte sich allerdings bald etwas ändern.

von Uli Piehler Kontakt Profil

ONETZ: Herr Gschrey, wie fällt Ihre Bilanz nach zehn Tagen Pfingstdult aus? Kann man es aushalten in Amberg?

Reinhard Gschrey: Wir können nicht klagen. Die Dult war gut besucht. Das Wetter war schön, die Amberger sind angenehme Leute. Was will man mehr?

ONETZ: Haben Sie von den Gästen Rückmeldungen bekommen?

Reinhard Gschrey: Wir haben Zuspruch erhalten. Ich glaube, dass unser Auftritt den Besuchern gefallen hat. Wir hatten uns ja auch extra Mühe mit der Dekoration und Ausstattung des Festzelts gegeben.

ONETZ: Was bleibt Ihnen besonders in Erinnerung?

Reinhard Gschrey: Auf jeden Fall die Plättenfahrt zur Eröffnung. So was schönes! Ich kannte das vorher nicht. Das war wirklich wunderbar.

Am 7. Juni eröffnete der Oberbürgermeister die Pfingstdult

Amberg

ONETZ: Sie bleiben uns also als Festwirt erhalten?

Reinhard Gschrey: Die nächsten fünf Jahre auf jeden Fall. So lange läuft der Vertrag. Und dann schauen wir weiter. Wir planen jetzt schon wieder für die Herbstdult und versprechen, dass wir uns wieder was Neues einfallen lassen.

Im November 2018 unterzeichnete Gschrey den Vertrag mit der Stadt

Amberg

Bildergalerie zum Pfingstfeuerwerk

ONETZ: Können Sie da schon etwas verraten?

Reinhard Gschrey: Wir werden neben dem großen Festzelt auch noch ein Weinzelt aufstellen.

ONETZ: Was sagen Sie zur Feinstaub-Debatte um die Feuerwerke. Braucht es Pyrotechnik auf der Dult?

Reinhard Gschrey: Ich kann verstehen, dass Kritik an Feuerwerken laut wird. Andererseits ist der Funkenregen am Nachthimmel auch eine Dult-Tradition. Ich würde sagen, es reicht auch ein Feuerwerk. Es müssen ja nicht gleich zwei sein.

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