Die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) der Stadt ist seit vielen Jahren ein Teil des Jugendamtes und Anlaufstelle für Schwangere, Alleinerziehende und Eltern von Kindern bis drei Jahren. Wenn Nachwuchs unterwegs ist, ist die Freude im Idealfall sehr groß, heißt es laut einer Pressemitteilung aus dem Rathaus. Demnach bringen Schwangerschaft und Geburt weitreichende Veränderungen und Einschnitte im Leben eines Paares beziehungsweise einer Familie mit sich - alles verändere sich. Da möglicherweise Situationen auftreten, die Betroffene überfordern, stehen ihnen die Fachkräfte der KoKi mit Rat und Tat zur Seite.
Sie befassen sich mit der gesunden Entwicklung, Förderung und Erziehung von Babys und Kleinkindern und unterstützen bei besonderen Herausforderungen. Kostenlos und unbürokratisch können nicht nur Beratungen, sondern auch ambulante Hilfen in Anspruch genommen werden.
Unterstützung durch eine "gesundheitsorientierte Familienbegleitung" oder eine Familienpatin sei zeitnah, reibungslos und an persönliche Bedürfnisse und Wünsche angepasst möglich - auch in Coronazeiten. Erreichbar ist die Koordinierende Kinderschutzstelle (Spitalgraben 3) telefonisch (10-14 87) oder per E-Mail (koki[at]amberg[dot]de).













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