In Auerbach waren gleich zwei Nachwuchslisten auf stimmenmäßige Unterstützung angewiesen: die Jungen Freien Wähler (JFW) und das Junge Auerbacher Umland (JAU). Die 120 geforderten Unterschriften schafften beide deutlich. Das JAU hatte 139 Unterzeichner gefunden, die JFW 144.
Die Junge Union Vilseck brauchte ebenfalls 120 Unterstützer. Diese Grenze erreichte sie bereits am 18. Januar, und damit als erste eigenständig antretende JU-Liste in Bayern, wie der Vilsecker JU-Vorsitzende Jonas Dittrich gegenüber der AZ erläuterte. Zum Schluss waren es 191 Unterschriften.
Für die neue Liste Bündnis Zukunft Ammerthal (BZA) unterschrieben 86 Bürger. Hier lag die Mindestanzahl bei 60. Auch BZA-Bürgermeisterkandidat Stefan Anderle schaffte mit 85 Unterschriften diese Hürde. In Ebermannsdorf dürfen unter den gleichen zahlenmäßigen Vorzeichen sowohl Bürgermeisterkandidat Johann Vornlocher (75 Unterschriften) als auch seine Wählergemeinschaft Christlich-Sozial-Liberal (72) antreten.
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Die Vorgabe von 180 Unterstützern schafften in Sulzbach-Rosenberg sowohl die Junge Union (225) als auch die Liste "Suro 2030" (276). Für die Teilnahme an der Kreistagswahl musste die Junge Union Amberg-Sulzbach 385 Unterstützerunterschriften beibringen. Sie lag mit 735 sehr deutlich darüber. JU-Kreisvorsitzender Henner Wasmuth betont dazu in einer Pressemitteilung, dass die CSU dieses Projekt nicht ablehne: „Bis auf ein paar Nörgler zu Beginn haben es alle CSU-Funktionäre gern mitgetragen.“













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