Die Autofahrer, die regelmäßig zwischen Amberg und Hirschau unterwegs sind, wird es bestimmt freuen: Der neue Kreisverkehr bei Immenstetten ist am Dienstag für den Verkehr freigegeben worden. Damit ist die etwa vier Monate dauernde Umleitung Geschichte.
Baudirektor Stefan Noll vom Staatlichen Bauamt und viele Ehrengäste, darunter Landrat Richard Reisinger, Oberbürgermeister Michael Cerny, der Freudenberger Bürgermeister Alwin Märkl und Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, lobten die reibungslose Abwicklung des 2,3 Millionen Euro teuren Projekts. "Es war eine Punktlandung", freute sich Noll. Zeitplan und Kostenrahmen seien eingehalten worden.
Der neue Kreisverkehr mit 60 Metern Durchmesser entschärft den Unfallschwerpunkt an der früheren Einmündung der Kreisstraße AS 30 in die Staatsstraße 2238, außerdem bindet er das Industriegebiet Nord mit einer eigenen Zufahrt an. Auch Bushaltestellen sowie Geh- und Radwege sind mit angelegt worden. "Wir hätten den Radweg gerne bis Bernricht weitergebaut. Das wäre ein echter Lückenschluss gewesen ", sagte Noll. Das Bauamt sei da aber am Grunderwerb gescheitert.
















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