Dafür verwenden sie Asche von verbrannten und gesegneten Palmzweigen aus dem Vorjahr. "Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Nicht, um den Menschen Angst einzujagen, sondern um sie zu ermutigen, ihr Leben ganz auf Gott auszurichten", betonte Florian Weindler, der Kaplan von Hl. Dreifaltigkeit, am Aschermittwoch in der Morgenmesse. Er wies darauf hin, dass die nun beginnende Fastenzeit der Vorbereitung auf Ostern diene. Diese 40 Tagen sollten aber keine trübsinnige Zeit sein, sondern eine Zeit der "freudigen Hinwendung zu Gott". Gemeinsam mit Pfarrer Ludwig Gradl zeichnete Weindler dann den zahlreichen Gottesdienstbesuchern das Aschenkreuz auf die Stirn.
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