Die Wählerinnen und Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach haben entschieden: Richard Reisinger (CSU) bleibt Landrat. Bei der Wahl am Sonntag sicherte er sich mit 63,8 Prozent der gültigen Stimmen souverän die absolute Mehrheit und geht damit in eine weitere Amtszeit. Eine Stichwahl ist nicht erforderlich.
Wahlbeteiligung und Gesamtergebnis
Insgesamt waren 82.736 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis wahlberechtigt. 58.558 von ihnen gaben ihre Stimme ab, was einer Wahlbeteiligung von 70,8 Prozent entspricht. Von den abgegebenen Stimmen waren 58.172 gültig und 386 ungültig.
Hinter dem klaren Sieger Richard Reisinger (37.125 Stimmen) landete Stefan Kroher von den Freien Wählern mit 11,0 Prozent (6.407 Stimmen) auf dem zweiten Platz. Dicht dahinter folgte die AfD-Kandidatin Christine Meier-Freihart, die 10,5 Prozent (6.137 Stimmen) auf sich vereinen konnte.
Ergebnisse der weiteren Kandidaten
Michael Rischke (SPD) erreichte 6,6 Prozent (3.833 Stimmen) und belegte damit den vierten Platz. Elli Wolf von den Grünen kam auf 3,5 Prozent (2.055 Stimmen). Marianne Badura (ÖDP) erzielte 2,6 Prozent (1.488 Stimmen), während Christian Neiswirth (Die Linke) 1,9 Prozent (1.127 Stimmen) erhielt.
Blick in die Gemeinden
Ein Blick auf die Ergebnisse in den 27 Städten, Märkten und Gemeinden des Landkreises zeigt, dass Richard Reisinger flächendeckend punkten konnte. Sein bestes Ergebnis erzielte der CSU-Kandidat in Illschwang mit 77,0 Prozent, gefolgt von Sulzbach-Rosenberg (74,1 Prozent) und Edelsfeld (73,9 Prozent). Sein schwächstes Ergebnis verzeichnete er in Auerbach mit 46,7 Prozent.
Stefan Kroher (Freie Wähler) holte in Auerbach i.d.OPf. mit 36,5 Prozent sein mit Abstand stärkstes Ergebnis. Auch in Vilseck (17,7 Prozent) und Schmidmühlen (16,8 Prozent) schnitt er überdurchschnittlich ab. Christine Meier-Freihart (AfD) erzielte ihre höchsten Stimmenanteile in Rieden (14,9 Prozent) und Hohenburg (14,6 Prozent).
Die Wahlbeteiligung variierte in den Gemeinden. Den höchsten Wert verzeichnete Freudenberg mit 81,9 Prozent, gefolgt von Illschwang mit 79,9 Prozent. In Kümmersbruck fiel die Beteiligung mit 65,3 Prozent vergleichsweise gering aus.
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Landkreis Amberg-Sulzbach
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Stimmenanteile der Kandidaten (Endergebnis)
Transparenzhinweis: Die vorliegende Analyse samt grafischer Elemente ist mit Informationen der zuständigen Wahlbehörde und mit Unterstützung durch Künstliche Intelligenz erstellt worden. Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle: Landratsamt Amberg-Sulzbach.













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