Gärtner Rudi Rittersporn, eine Handpuppe, begleitete die 50 Mädchen und Buben im Grundschulalter durch das Tagesprogramm. Die Leitung hatten Religionslehrerin Regina Reichl und Gemeindereferent Anton Rauch, die von 15 Ehrenamtlichen unterstützt wurden. Am Vormittag drehte sich alles um den Zöllner Zachäus und dessen Geschichte aus der Bibel. Die Kinder kamen dabei zu der Erkenntnis, dass sich ein Mensch total wandeln kann, wenn er Ansehen bekommt und das Gefühl, gemocht zu werden. Im Bewusstsein, dass Bibelarbeit auch hungrig machen kann, gab es Rigatoni mit Bolognese-Soße aus der Küche des Seniorenheims an der Friedlandstraße. Nach der Stärkung setzten sich die Kinder nachmittags mit dem Gleichnis vom Feigenbaum auseinander. Dabei entdeckten sie auch, dass jeder Mensch Stärken und Schwächen hat und es wichtig ist, nicht gleich aufzugeben, sondern durchzuhalten. Ein Höhepunkt des Nachmittags war der sich anschließende kreative Teil, denn da durften die Teilnehmer Pralinen aus Feigen herstellen. Den Abschluss bildete ein Wortgottesdienst.
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