Beim Amtsgericht Amberg wurden zum 1. Juli eine Strafrichter- und eine Zivilrichterstelle neu besetzt. Für eine Richterin am Amtsgericht, die in Mutterschutz ging, wird Jasmin Hertel nachfolgen. Sie verlässt die Staatsanwaltschaft Amberg und übernimmt nunmehr mit der Hälfte ihrer Arbeitskraft das Strafrichterreferat am Amtsgericht. Hertel studierte im Rahmen des integrierten Studienprogramms „Deutsch-französisches Recht“ an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Rennes. Vor ihrer Tätigkeit am Amtsgericht war die 35-Jährige über sechs Jahre lang als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem mit Jugend- und Sexualstrafrecht betraut, sodass sie einen erheblichen Erfahrungsschatz in ihre neue Tätigkeit einbringt.
Richterin Tanja Zweck, die das Zivilreferat innehatte, wechselte zur Staatsanwaltschaft Amberg. Ihre Aufgabe nimmt nun Sarah Seifert wahr. Seifert stammt aus Burghausen, sie hat an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Universität Regensburg studiert. Dort absolvierte sie auch bis zum Jahresanfang ihr Referendariat. Jürgen Konrad, Direktor am Amtsgericht, freut sich laut Pressemitteilung über die Verstärkung, da vor allem die Neubesetzung des seit Anfang April unbesetzten Strafrichterreferats dringend erforderlich war.
Nunmehr seien alle dem Amtsgericht Amberg zugewiesenen Arbeitskraftanteile, die durch 13 Richterinnen und Richter abgedeckt werden, personell besetzt. Dies ändere jedoch nichts daran, dass der rechnerische Bedarf mit fast 14 Arbeitskraftanteilen weitaus höher liegt, heißt es in der Pressemitteilung.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Amtsgerichts Amberg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.