Ursprünglich hätte der Freundeskreis Périgueux bereits im März seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Doch dann kam wegen der Coronavirus-Pandemie der Lockdown – und die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl fiel zunächst ins Wasser. Nun hat der Verein, dessen Aufgabe ist, die Städtepartnerschaft zwischen Amberg und Périgueux mit Leben zu erfüllen, seine Jahreshauptversammlung nachgeholt – unter Einhaltung der aktuellen Corona-Auflagen. 20 Mitglieder waren zu diesem Termin erschienen.
Zunächst rückte Vorsitzende Anne-Marie Brey das zurückliegende Vereinsjahr nochmals in den Blick. Als Höhepunkt erwähnte sie die im Juni 2019 absolvierte Fahrt des Freundeskreises in die Partnerstadt Périgueux, bei der auch Abstecher nach Bordeaux und an die Atlantikküste auf dem Programm standen. Weiter erwähnte sie, dass der Freundeskreis zwei französische Praktikantinnen während deren dreiwöchigen Aufenthalt in Amberg betreut habe. Brey sprach auch von "diverser finanzieller Unterstützungen zur Förderung der deutsch-französischen Freundschaft". Ein weiterer Höhepunkt sei auch die stets ausverkaufte "Nuit du Cinéma" im Januar im Ringtheater gewesen.
Bei der Neuwahl bestätigten die Mitglieder Anne-Marie Brey als Vorsitzende. Ebenso wiedergewählt wurde Herta Hummel als Kassier. Der bisherige zweite Vorsitzende Eugen Burger legte sein Amt nieder und fungiert künftig als Schriftführer des Vereins. Seine Nachfolge als Breys Stellvertreter tritt Elisabeth Engelhard an. Revisoren sind wie bisher Elfriede Wagner und Erwin Schmidt. Beim Ausblick auf 2021 äußerten die Mitglieder die Hoffnung, dass die eine oder andere geplante Veranstaltung wie das Boule-Turnier oder die französische Filmnacht unter „normalen“ Bedingungen stattfinden könne.









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