01.07.2020 - 11:20 Uhr
AmbergOberpfalz

Online-Befragung: Wo hakt es bei der Mobilität im Raum Amberg?

Wo gibt es Probleme im Öffentlichen Nahverkehr? Wo hakt es bei den Radwegen? Antworten soll eine Online-Befragung zur Mobilität im Raum Amberg-Sulzbach liefern.

Eine Umfrage im Internet, die noch bis 8. Juli läuft, soll zeigen, was man nicht nur im ÖPNV (Symbolbild), sondern bei der gesamten Mobilität im Raum Amberg-Sulzbach besser machen kann.
von Externer BeitragProfil

„Vor welchen Herausforderungen stehen Sie im täglichen Verkehr? Würden Sie gern mit dem Fahrrad fahren, aber es fehlen sichere Radwege? Welche Zusatzleistungen benötigen Sie bei der Nutzung des ÖPNV?“ Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt einer Online-Befragung, die noch bis Mittwoch, 8. Juli im Auftrag der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach durchgeführt wird. Anlass ist das sogenannte intermodale Verkehrskonzept, das derzeit für die Landkreisgemeinden und die kreisfreie Stadt Amberg erstellt wird.

Ziel: Verbesserungen

"Ziel dieser Konzeption ist es, die Grundlage für den Ausbau und die Verbesserung der regionalen Mobilitätsangebote zu schaffen", erklärt Susanne Schwab, die Pressesprecherin der Stadt Amberg. Dazu würden die Kenntnisse und Anregungen der Bürger ermittelt, um den Bedarf unterschiedlicher Nutzergruppen kennenzulernen. Diese Erkenntnisse sollen in die Neugestaltung des Mobilitätsangebotes einfließen. Bei der Befragung ist die Bevölkerung daher dazu aufgerufen, aktuelle Probleme auf ihren täglichen Wegen darzulegen und dadurch Anstöße zu geben, was das Mobilitätsangebot der Region voranbringen könnte.

Umfrage läuft bis 8. Juli

Die Teilnahme an der Online-Befragung ist bis Mittwoch, 8. Juli, über die Homepage der Stadt Amberg (www.amberg.de/leben-in-amberg/mobilitaet) möglich. Unter dem dort eingefügten Link ist eine interaktive Karte der Region hinterlegt, in der Anmerkungen auch über die Grenzen des Wohnortes hinaus eintragen werden können. "Außerdem findet sich hier ein kurzer Fragebogen, der in fünf bis zehn Minuten ausgefüllt werden kann", teilt Susanne Schwab mit. Alle Angaben, die eingetragen werden, sind anonym. "Die erhobenen Daten werden ausschließlich im Rahmen des Projektes weiterverarbeitet", versichert die Pressesprecherin.

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