Die beiden Gelände der Ostbayderischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden sind seit den Ausgangsbeschränkungen wie leer gefegt. Auch wenn der Start des Sommersemesters verschoben wurde, Lehrende und Mitarbeiter sind laut OTH-Sprecherin Sonja Wiesel nicht untätig. Größtenteils aus dem Home-Office arbeiten sie an der Umstellung auf die digitale Lehre.
"Unsere Studierenden können sich darauf verlassen, dass ihr Sommersemester 2020 bestmöglich stattfinden wird. Wenn die Corona-Pandemie Präsenzveranstaltungen ab dem 20. April nicht möglich machen sollte, dann sind wir bereit für die digitale Lehre", versichert OTH-Präsidentin Andrea Klug. Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen berät die Hochschulleitung in enger Abstimmung mit den Fakultäten über verschiedene Möglichkeiten, wie das Sommersemester gestaltet werden kann. Bei all den Herausforderungen, sei es von Anfang an wichtig gewesen, "dass unsere Studierenden nicht benachteiligt werden". Laut Klug ist die OTH gerade damit beschäftigt, alle Rahmenbedingungen anzupassen und das digitale Lehrangebot auszubauen. Virtuelle Konferenz- und Kursräume, Online-Vorlesungen und viele weitere digitale Angebote seien durch das vom Freistaat geförderte Projekt "Digitaler Campus" vorhanden und werden jetzt ausgebaut.













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