Christian Kalis, Diözesanjugendpfarrer. Domkapitular und einst Kaplan in der Amberger Pfarrei St. Georg, führt die Regensburger Delegation an. Seine Hoffnung für die jungen Menschen ist, dass sie auf der Basis ihres Glaubens ein "Leben in Fülle" live miterleben können: "Der Weltjugendtag ist dafür der geeignete Ort", ist sich der Geistliche sicher.
Benedikt Eckert ist in Panama bei einer Gastfamilie untergebracht. Neben dem gemeinsamen Besuch von landestypischen Katechesen und Gottesdiensten mit der Familie stand auch für ihn ein buntes touristisches Programm wie beispielsweise der Besuch des Panama-Kanals oder einer Kaffeeplantage an. "Die lateinamerikanische Gastfreundschaft ist überwältigend. Man fühlt sich wie ein Popstar", sagt Eckert. In der Gastpfarrei St. David hatten Einheimische und Freiwillige für die deutsche Delegation Tage der Begegnung vorbereitet, um sich kennenzulernen.
"Eingeladen zum Fest des Glaubens" dieses Motto hatten sich die deutschen Pilger ausgesucht, um sich singend zu präsentieren. Und genau dieses Fest wurde dann auch gefeiert. Begleitet von Liedern und Tänzen wurde die Gruppe der Pilger durch die Straßen der Pfarrei geführt. Danach ging es wieder zurück in die Kirche Verbo Divino, es wurde gemeinsam gebetet, gesungen, gelacht und getanzt. Benedikt Eckert erzählt von seinen Eindrücken: "Viele aus der deutschen Gruppe trugen bayerische Tracht, Dirndl und Lederhosen. Eine Folkloregruppe aus Panama präsentierte ihre Tänze und Tracht." Die Völkerverständigung habe bestens funktioniert. Es zeigte sich erneut, dass Glaube, Musik und Tanz keine Grenzen kennen. Nach dem gemeinsamen Auszug aus der Kirche wurde ein Feuerwerk abgebrannt.















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