Der Lockdown und das idyllische Winterwetter haben dazu geführt, dass die Amberger die Natur rund um die Stadt mehr zum Spaziergang und zur Naherholung nutzen. So auch den Mariahilfberg. Aus diesem Grund hat das Forstamt nun beschlossen, die im Dezember angekündigten Pflegemaßnahmen erst einmal zu verschieben.
„Wir wollen während der Pandemie keine größeren Flächen auf dem Mariahilfberg sperren und damit nicht für zusätzliche Einschränkungen sorgen“, betont der Leiter des städtischen Forstamts, Martin Seits. Deshalb solle es in nächster Zeit nur kleinere Einzelmaßnahmen geben, die jedoch nur minimal seien und sich lediglich kurzzeitig auf vereinzelte Wegabschnitte auswirken würden, wird Seits in der Pressemitteilung der Stadt zitiert. Die ursprünglich geplante große Pflegemaßnahme findet dann im Herbst dieses Jahres statt.













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