20.08.2019 - 14:08 Uhr
AmbergOberpfalz

Politik trifft AOK: Pflegeberatung und digitalisierte Post

Mitglieder des gesundheits- und pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) im CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach besuchten die AOK in Amberg.

CSA-Vorsitzender Uwe Friedrich, AOK-Pflegeberater Michael Falkenstein, Ingrid Kurz, Stvellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Monika Breunig, AOK- Direktorin Christa Siegler, GPA-Kreisvorsitzender Rainer Weis, AOK-Bereichsleiter Thomas Bär, Petra Rabenhofer und Kreisrat Günter Koller (von links).
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Es ging um die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze, um zusätzliche Kurzzeitpflegeplätze, die Finanzierung stationärer Krankenpflege in Pflegeeinrichtungen, Pflegestützpunkte, Auswirkungen des Faire-Kassenwahl-Gesetzes und das neu gegründete Landesamt für Pflege.

Bereichsleiter Thomas Bär stellte der Gruppe die Direktion vor. Eine Besonderheit ist laut Bär das Dienstleistungszentrum Post in Ebermannsdorf/Schafhof: Seit 2017 digitalisiert es alle Posteingänge für die AOK Bayern und leitet sie an die Bearbeiter weiter. Michael Falkenstein informierte über die Pflegeberatung der AOK-Direktion Amberg. Zusammen mit Thomas Göldner betreut er derzeit etwa 5000 Pflegebedürftige in Amberg sowie den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf – mit dem Ziel einer möglichst langen Versorgung in häuslicher Umgebung.

Abschließend diskutierten die GPA-Mitglieder mit AOK-Direktorin Christa Siegler und ihren Mitarbeitern aktuelle gesundheits- und pflegepolitische Themen.

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