Zur Auszahlung sollen zunächst Wertkarten eingelöst werden. Doch da befinde sich der Haken.
Die Trickbetrüger geben nach Auskunft der Ordnungshüter vor, dass zunächst durch den Kauf und die Weitergabe der Codes von den Steam- oder I-Tunes-Karten die Bearbeitungsgebühren und der Transport der Gewinne bezahlt werden müssen. "Dabei werden nicht selten Beträge um die 1000 Euro eingefordert", heißt es in dem Schreiben der Polizei.
So auch in der vergangenen Woche, als in Amberg eine 50-Jährige angeblich gewonnen hat. Letztlich seien die Täter am Ende aber glücklos geblieben und machten keinen Gewinn. Die Polizei warnt ausdrücklich und eindringlich davor, Unbekannten private Wertcodes zu übermitteln. Ein Sprecher des Präsidiums rät deswegen: "Prüfen Sie, ob Sie überhaupt bei einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Sicher ist, dass für eine etwaige seriöse Gewinnauszahlung keine Vorkasse anfällt."













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