"Problemmüll darf nicht in der Mülltonne landen", heißt es aus dem Amberger Rathaus. Deshalb sammelt die Stadt den Problemmüll gesondert mehrmals im Jahr und führt ihn einer sicheren Entsorgung zu. Nächster Termin für die Problemmüllsammlung ist am Samstag, 31. Oktober, von 8 bis 12.30 Uhr am Wertstoffhof im Industriegebiet Nord (Max-Planck-Straße 25).
Zum Problemmüll gehören flüssige Lacke und Farben, Holzschutz- und Desinfektionsmittel, Fotochemikalien, Feuerlöscher und Quecksilberthermometer. Hinweise auf Problemmüll liefern laut Pressemitteilung der Stadt auch Gefahrensymbole sowie Kennzeichnungen wie „giftig“, „ätzend“ oder „entzündlich“ auf den Verpackungen. Der Problemmüll soll, so die Bitte der städtischen Abfallberatung, möglichst unvermischt und im Originalbehälter angeliefert werden. Die Abgabe ist kostenlos, lediglich für Altöl, Autobatterien und kleine Einweggasflaschen wird eine Gebühr erhoben.
Nicht angenommen werden vollständig ausgehärtete Lacke und Dispersionsfarben, Arzneimittel, Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sowie Glühbirnen. Diese können über die Restmülltonne entsorgt werden, heißt es in der Mitteilung der Stadt weiter. Ebenfalls ausgeschlossen sind Sondermüll aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft sowie Munition und Sprengkörper, für deren Entsorgung die Polizei zuständig sei. Erneut gesammelt wird der Problemmüll am Samstag, 27. Februar 2027.













Schlechtes Timing zu Beginn der Herbstferien :-(.
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