12.06.2018 - 10:35 Uhr
AmbergOberpfalz

Projektfinale in Schweden

Nach drei Jahren Auseinandersetzungen mit den "Herausforderungen von morgen" geht das Erasmus-plus-Projekt FACE des Gregor-Mendel-Gymnasiums mit der Reise nach Schweden dem Ende zu. Dort wird auch ein gemeinsames Theaterstück uraufgeführt.

Der Göta-Kanal, der 58 Schleusen, 50 Brücken und fünf Seen passiert, ist in Schweden eines der Ausflugsziele der Gregor-Mendel-Gymnasiasten. Auf dem Bild von links: Marie Alexandra Depperschmidt, Nico Pilz, Maximilian Schwartz, Paula Schisslbauer und Nathalie Benner.

(exb) FACE - hinter dieser Abkürzung verbergen sich die englischen Wörter Future (Zukunft), Ambitions (Zielsetzungen) and Challenges (Herausforderungen) for Europe - mit dabei: Schüler aus dem Gregor-Mendel-Gymnasium (GMG). Nachdem sie sich laut Schulleiter Peter Welnhofer sich in den ersten beiden Projektjahren mit Umwelt sowie Wirtschaft und Gesundheit beschäftigt hatten, ging es im dritten und letzten Jahr um die europäische Identität, die in einem gemeinsamen Theaterstück erarbeitet wurde.

Welnhofer kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: "Diese Theateraufführung war zweifelsohne der Höhepunkt des letzten Projekttreffens." Die schwedischen Partner hatten dafür eigens ein Theater angemietet, das am Tag der Aufführung sehr gut besetzt war.

Die Aufführung verlief laut Welnhofer zumindest für die GMG-Schüler wie am Schnürchen - und am Schluss gab es viel Applaus für die Darsteller. Der Direktor spricht von einem gelungener Projektabschluss und sagt auch: "An dieser Stelle noch ein ganz großer Dank an Bettina Kummer, die die GMG-Schauspieler hervorragend auf diesen Auftritt vorbereitet hatte. Daneben gab es das obligatorische kulturelle Begleitprogramm, das die Schüler laut ihrem Chef mit großem Vergnügen absolvierten: In Boda Borg mussten sie Team-Aufgaben bewältigen und auch die Ausflüge nach Oxelösund, Söderköping, Linköping, zum Ramunderberget, zum Göta-Kanal sowie ins Visualierings-Center nach Nörrköping riefen bei den Schülern große Begeisterung hervor.

Und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von den Projekt-Freunden aus Frankreich, Schweden, Spanien und der Türkei. Peter Welnhofer: "Wir kennen uns von einem früheren Projekt mittlerweile schon seit mehr als sechs Jahren. Und da fällt der Abschied natürlich schon schwer.


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