Die Siedlergemeinschaft "Am Wagrain" war die erste in der Region gegründete Siedlergruppe. Sie hat zu ihrer Jahreshauptversammlung eingeladen. Dabei wurden 32 Mitglieder für ihre Mitgliedschaft zwischen 10 bis 60 Jahren geehrt.
Vorsitzender Marcus Keil berichtete von Themen, über die sich der Vorstand im zurückliegenden Jahr ausgetauscht hatte. Es ging unter anderem um die Mitglieder, die Ehrenamtspauschale, aber auch um Austritte und Kündigungen.
Zu zwei Bereichen wurden auch Satzungsänderungen vorgeschlagen und angenommen. In der Einladung wurde darauf hingewiesen, dass die Mitglieder "ungefährdet" zur Mitgliederversammlung kommen können, da keine Wahlen anstehen. Anders wird dies im Frühjahr 2023 sein, wenn wieder turnusgemäß zu wählen sein wird. Der Vorsitzende wies explizit darauf hin, dass es schon jetzt nur noch sechs Vorstandsmitglieder sind, die sich die Aufgaben teilen und davon im Frühjahr zwei weitere wegfallen werden. Leidenschaftliche Plädoyers, warum der Erhalt der Ortgruppe wünschenswert sei, schlossen sich an. Dabei wurde hervorgehoben, was die Siedlergemeinschaft erreicht hat. Dazu zählen unter anderem die Verhinderung der Mülldeponie im Industriegebiet Nord und die selbst organisierte Verkehrszählung des Durchgangsverkehrs in der Hirschauer-Straße. Nun hat die Siedlergemeinschaft Am Wagrain ein halbes Jahr Zeit, die Zukunft mit neuen Mitstreitern zu gestalten.



















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