24.11.2020 - 14:24 Uhr
AmbergOberpfalz

Darum sollte der Weihnachtsmarkt in Amberg stattfinden - zumindest ein bisschen

Diesen Artikel lesen Sie mit
Was ist OnetzPlus?

Viele Städte haben ihren Weihnachtsmarkt abgesagt. Amberg nicht. "Das ist auch gut so", kommentiert Redakteur Thomas Kosarew.

So wird es in diesem Jahr auf dem Marktplatz in Amberg nicht aussehen. Einen klassischen Weihnachtsmarkt wird es nicht geben.
von Thomas Kosarew Kontakt Profil
Kommentar

Plan A wäre allen am liebsten gewesen: Dann würde der Amberger Weihnachtsmarkt wie vorgesehen ganz regulär am 26. November öffnen und bis 23. Dezember unzählige Leute in die Innenstadt locken. Wegen der Corona-Pandemie musste schnell ein Plan B her, der so aussah, die Buden zwischen Multifunktionsplatz und Roßmarkt zu verteilen, um die Besucher wenigstens einigermaßen auf Abstand halten zu können. Doch auch daraus wurde aufgrund der steigenden Infektionszahlen nichts. Dann also doch eher Plan C? Nein, auch das Vorhaben, den Markt erst am zweiten Adventswochenende starten zu lassen und bis zum Dreikönigstag durchzuziehen ist vom Tisch, weil immer klarer wird, dass der Teil-Lockdown bis kurz vor Heiligabend andauern wird. Die logische Folge wäre nun eine Absage. Dann wäre 2020 das Jahr ohne Weihnachtsmarkt. Doch das will die Park- und Werbegemeinschaft den Fieranten und den Einzelhändlern in der Altstadt nicht antun. Das ist auch gut so. Denn auch für sie zählt in so schweren Zeiten, deren Ende noch nicht in Sicht ist, jeder Euro.

Amberger Weihnachtsmarkt: Das sind die aktuellen Planungen

Amberg

Für Sie empfohlen

 

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.