12.08.2019 - 14:54 Uhr
AmbergOberpfalz

Sparda-Bank Ostbayern verteilt 20000 Euro

Insgesamt 20 000 Euro in gleichen Teilen von je 5000 Euro verteilte die Sparda-Bank Ostbayern jetzt an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), an das Technische Hilfswerk (THW) sowie an TC Amberg am Schanzl und ASV Haselmühl.

Geld, das gut angelegt ist. Im Bild von links: Marco Hubert (THW), Nicky Marquard (TC Amberg), Georg Thurner (Sparda-Bank Ostbayern), Marianne Gutwein (SkF), OB Michael Cerny, Mario Neumann (TC Amberg), Johannes Lechner (Sparda-Bank), Reiner Volkert (ASV Haselmühl), Sabine Seberak (Filialleiterin Sparda-Bank) und Kulturreferent Wolfgang Dersch.
von Autor GFRProfil

Anlass dafür war die Tatsache, dass die Genossenschaftsbank seit exakt 20 Jahren in Amberg eine Niederlassung hat.

Ihre Wurzeln hat die Sparda-Bank bei der Bahn. Die Party aber stieg im Stadtmuseum. Wie Georg Thurner, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Ostbayern, sagte, habe die Bank vor 20 Jahren mit einem Raum im Bahnhof den Schritt nach Amberg gewagt. Mittlerweile zähle sie im Raum Amberg über 5000 Kunden, betreue deren Einlagen von über 90 Millionen Euro und Kredite von fast 74 Millionen Euro.

Am Bahnhof gestartet

Vom Bahnhof sei die Sparda-Bank zunächst in die Untere Nabburger Straße gezogen, aber seit sechs Jahren biete die knapp 300 Quadratmeter große Filiale in der Marienstraße unter Leitung von Sabine Seberak und ihren kompetenten Mitarbeitern kundenfreundlichen Service und sei inzwischen fest in Amberg verankert. "Wir im Vorstand treffen die Grundsatzentscheidungen", so Georg Thurner, "aber den Mitarbeitern vor Ort obliegt die Umsetzung." Als neue Mitarbeiterin der Sparda-Bank habe sie 1999 in der ehemaligen Zahlstelle des Amberger Bahnhofs angefangen, sagte Sabine Seberak, noch im gleichen Jahr sei man in die Untere Nabburger Straße umgezogen, vier Jahre später sei dort der Keller abgesoffen und 2013 habe die Filiale in der Marienstraße bezogen werden können. 5000 Kunden habe die Sparda-Bank in Amberg und ihr Ziel sei es, so Seberak, diese Zahl in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Zum 20-jährigen Bestehen gratulierte auch Oberbürgermeister Michael Cerny und betonte, dass sich die Sparda-Bank sehr für ihre Kunden engagiere, aber sich auch sozial einbringe und kulturelles Geschehen fördere. Seinen besonderen Tag hatte der Vorstandsvorsitzende Georg Thurner, als es darum ging, die 20 000 Euro aus Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank zu verteilen. Über ein Kunden-Votum waren der Sozialdienst katholischer Frauen, das Technische Hilfswerk in Amberg, der TC Am Schanzl und der ASV Haselmühl ausgewählt worden.

Jeweils 5000 Euro

Gemeinsam mit Sabine Seberak besuchte Georg Thurner die Gewinner, stellte jeweils eine durchaus lösbare Gewinnfrage und schon waren jeweils 5000 Euro dort, wo sie gebraucht werden. Der SkF, so die Vorsitzende Marianne Gutwein, werde in das neue Familienzentrum investieren, der TC am Schanzl, so die Jugendtrainerin Nicky Marquard, verwende die 5000 Euro für Jugend- und Inklusionsarbeit, das THW will seine technische Ausstattung verbessern, auch die Jugendgruppe fördern und der ASV Haselmühl, so der Vorsitzende Reiner Volkert trocken, repariert seinen Dachschaden - natürlich den des Vereinsheims.

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