Amberg
15.01.2026 - 15:32 Uhr

Sparkasse Amberg-Sulzbach fördert Sanierung der Mertelweiher

Die Sparkasse Amberg-Sulzbach unterstützt mit 4.300 Euro die Sanierung der Mertelweiher bei Großalbershof. Der Fokus liegt auf dem Schutz von Amphibien.

Die Sparkasse Amberg-Sulzbach unterstützt das Naturschutzprojekt Mertelweiher. Über die Spende freuen sich (von links) Vorstandsmitglied Sonja Kalb, Beate May, Michaela Menath und Horst Schwemmer. Bild: Sparkasse Amberg-Sulzbach/Kathrin Schmidt
Die Sparkasse Amberg-Sulzbach unterstützt das Naturschutzprojekt Mertelweiher. Über die Spende freuen sich (von links) Vorstandsmitglied Sonja Kalb, Beate May, Michaela Menath und Horst Schwemmer.

Die Sparkasse Amberg-Sulzbach hat eine Spende von 4.300 Euro an den BUND Naturschutz Amberg-Sulzbach übergeben, um die Sanierung der Mertelweiher bei Großalbershof zu unterstützen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Bank hervor. Diese Weiher sind ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, insbesondere für Amphibien wie Frösche, Kröten und Molche. Die gezielten Pflegemaßnahmen sollen die Laich- und Rückzugsgebiete dieser Tiere langfristig sichern.

Wichtige Unterstützung für den Naturschutz

Beate May, 1. Vorsitzende der BN-Kreisgruppe, Michaela Menath, Artenschutzaktive, und Geschäftsführer Horst Schwemmer vom BUND Naturschutz Amberg-Sulzbach betonen die Bedeutung solcher Zuwendungen. Sie ermöglichen es, ehrenamtliches Engagement zu fördern und konkrete Naturschutzprojekte vor Ort umzusetzen, heißt es in der Mitteilung. Sonja Kalb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Amberg-Sulzbach, unterstreicht in dem Schreiben, dass die Sparkasse regelmäßig regionale Umwelt- und Naturschutzprojekte im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements unterstützt.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Sparkasse Amberg-Sulzbach und des BUND Naturschutz Amberg-Sulzbach.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.