Amberg
17.03.2026 - 17:42 Uhr

Sparkasse Amberg-Sulzbach spendet 10.000 Euro an Sozialdienst katholischer Frauen

Die Sparkasse Amberg-Sulzbach hat im Rahmen ihrer Weihnachtsspendenaktion 10.000 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen gespendet. Die Unterstützung soll die Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt fördern.

Bei der Spendenübergabe (von links): Vorstandsvorsitzender Thomas Pickel, Marianne Gutwein, Alina Benedikt, Marianna Neugirg, alle SkF e.V., Vorstandsmitglied Sonja Kalb und Stiftungsexperte Edgar Rauch. Bild: Kathrin Schmidt
Bei der Spendenübergabe (von links): Vorstandsvorsitzender Thomas Pickel, Marianne Gutwein, Alina Benedikt, Marianna Neugirg, alle SkF e.V., Vorstandsmitglied Sonja Kalb und Stiftungsexperte Edgar Rauch.

Die Sparkasse Amberg-Sulzbach hat im Rahmen ihrer Weihnachtsspendenaktion 10.000 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) gespendet. Diese Unterstützung soll die Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt fördern, schreibt die Sparkasse Amberg-Sulzbach in einer Pressemitteilung. Die Spendenübergabe fand in Anwesenheit von Vorstandsvorsitzendem Thomas Pickel, Vorstandsmitglied Sonja Kalb und Stiftungsexperte Edgar Rauch statt. Seitens des SkF nahmen die Vorsitzende Marianne Gutwein sowie Alina Benedikt und Marianna Neugirg teil.

Präventionsarbeit im Fokus

Die Fachstelle für sexualisierte Gewalt des SkF arbeite in zwei zentralen Bereichen: Sie berate Betroffene und leiste Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit. „Ziel ist es, ein häufig tabuisiertes Thema offen anzusprechen und es in die Öffentlichkeit zu bringen“, erklärte Marianne Gutwein, Vorsitzende des SkF. Im Rahmen der Präventionsarbeit organisiere die Fachstelle Vorträge und Workshops, darunter das Theaterprojekt „Fühl Mal“ für Grundschüler. Dieses Projekt solle Kinder darin bestärken, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Begleitend dazu erhielten Eltern und Lehrkräfte weiterführende Informationen.

Alina Benedikt von der Fachstelle ergänzte: „Uns ist wichtig, dass junge Menschen wissen, was sexualisierte Gewalt bedeutet, welche Formen es gibt, wo persönliche Grenzen liegen und an wen sie sich wenden können.“ Diese Informationen seien sowohl im privaten Umfeld als auch für angehende Fachkräfte in ihrer späteren beruflichen Verantwortung entscheidend.

Ein besonderer Dank gelte allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Unterstützung diese Spendensumme ermöglicht haben. „Ohne die große Bereitschaft in unserer Region, Verantwortung zu übernehmen, wäre eine solche Aktion nicht möglich“, betonte Vorstandsvorsitzender Thomas Pickel.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Sparkasse Amberg-Sulzbach und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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