02.02.2021 - 19:12 Uhr
AmbergOberpfalz

Sparkasse Amberg-Sulzbach spendet für Krebspatienten und Diakonieverein

Mit jeweils 6000 Euro unterstützt die Sparkasse Amberg-Sulzbach zwei Organisationen in der Region. Empfänger der Spenden sind der Diakonieverein und der Förderverein Familiengesundheit Oberpfalz, der wiederum Krebspatienten hilft.

Über die gespendeten 6000 Euro der Sparkasse freuten sich (von links) Doris Kölbl, Koordinatorin integrative Onkologie, St. Mariens ärztlicher Direktor Dr. Harald Hollnberger und Brigitta Schöner, Vorsitzende des Fördervereins für Familiengesundheit.
von Externer BeitragProfil

Seit 2012 gibt es die Weihnachtsspendenaktion der Sparkasse Amberg-Sulzbach, die deren Vorstandsvorsitzender Dieter Meier als "unsere Herzensangelegenheit" bezeichnet. Über die hauseigene Stiftergemeinschaft möchte seinen Worten nach die Bank "Gutes in der Region bewirken". Heuer werde mit dem Geld "die großartige und wichtige Arbeit" von zwei Organisationen" unterstützt.

6000 Euro gehen an den Förderverein für Familiengesundheit Oberpfalz (FFGO). Über diese Spende freute sich Doris Kölbl, Koordinatorin Integrative Onkologie. Ihren Worten nach unterstützt der Förderverein das Projekt der Integrativen Onkologie am Klinikum St. Marien in Amberg. Dabei werde die konventionelle Krebstherapie mit integrativen Behandlungsangeboten aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung, Psychoonkologie und Kunsttherapie ergänzt, so Kölbl laut einer Pressemitteilung. Diese integrativen Verfahren könnten die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie reduzieren und verträglicher machen. Leider gehöre das Angebot noch nicht zum Leistungskatalog der Krankenkassen, bedauerte Kölbl. Deshalb werde es bislang vor allem über Spenden des Fördervereins finanziert. Ohne den Förderverein und das Engagement seiner Vorsitzenden Brigitta Schöner würde es das Amberger Modell Integrative Onkologie heute nicht geben, unterstrich Kölbl.

Weitere 6000 Euro der Sparkasse gehen laut Pressemitteilung an den Diakonieverein Amberg. Neben Spenden könne die Sparkassen-Stiftung "Gutes tun in der Region" zusätzlich Zuwendungen ab 200 Euro in den Stiftungs-Grundstock aufnehmen. "Das Kapital bleibt dauerhaft erhalten und arbeitet nachhaltig, um mit den jährlichen Ausschüttungen gemeinnützige Projekte und Maßnahmen zu fördern", so Edgar Rauch, Stiftungsexperte der Sparkasse.

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