Amberg
24.03.2026 - 11:51 Uhr

Spende der Sparkasse Amberg-Sulzbach unterstützt innovative Therapie am Klinikum St. Marien

Die Klinik für Geriatrie am Klinikum St. Marien in Amberg erhält eine Spende von 3.500 Euro der Sparkasse. Die Verantwortlichen haben schon genaue Pläne, wofür sie das Geld verwenden wollen: eine innovative Therapiemöglichkeit.

Eine Spende von 3500 Euro der Sparkasse Amberg-Sulzbach kommt einem innovativen Projekt am Klinikum St. Marien in Amberg zugute. Darüber freuen sich (von links) der kaufmännische Direktor Hubert Graf, Sonja Kalb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Amberg-Sulzbach, Johannes Dittrich und Alexander Jäger von der Physiotherapie, Oberarzt Dr. Anatole Pütz, Chefarzt Dr. Jens Trögner sowie Thomas Pickel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Amberg-Sulzbach. Bild: Sandra Dietl Klinikum St. Marien Amberg
Eine Spende von 3500 Euro der Sparkasse Amberg-Sulzbach kommt einem innovativen Projekt am Klinikum St. Marien in Amberg zugute. Darüber freuen sich (von links) der kaufmännische Direktor Hubert Graf, Sonja Kalb, Vorstandsmitglied der Sparkasse Amberg-Sulzbach, Johannes Dittrich und Alexander Jäger von der Physiotherapie, Oberarzt Dr. Anatole Pütz, Chefarzt Dr. Jens Trögner sowie Thomas Pickel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Amberg-Sulzbach.

3.500 Euro kommen der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am Klinikum St. Marien Amberg zugute. Chefarzt Dr. Jens Trögner nahm die Spende der Sparkasse Amberg-Sulzbach dankend entgegen und weiß auch schon, wofür sie genutzt werden wird. „Die Summe ist ein wichtiger Baustein für ein Projekt, das uns sehr am Herzen liegt. Wir planen unser Ergometer mit einer Software aufzurüsten, wodurch unsere Patienten virtuell Landschaften erkunden können. Das können die Pyramiden in Ägypten, eine Waldlandschaft oder auch Radltouren durch Städte sein. Wir gehen davon aus, dass dies eine große Motivation für unsere Patienten ist, um sich zu bewegen, besonders wenn man durch Amberg radeln kann“, schmunzelt Dr. Trögner.

Trainiert wird auf den Ergometern vor allem Kraft und Ausdauer. Geeignet ist das Programm sowohl für Patienten aus dem Bereich der Alterstraumatologie, die meist Knochenbrüche aufweisen, als auch für Patienten in der Geriatrie. Diese Patienten sind häufig mehrfach erkrankt, Schwerpunkt Innere Medizin, oder müssen nach komplexen Operationen wieder zu Kräften kommen. So sollen die Patienten wieder fit für ihren Alltag zuhause gemacht werden.

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