(tk) "Leider müssen wir bei unserem Watersplash-Event schweren Herzens auf die große XXL-Wasserrutsche verzichten."
Obwohl dieses Exemplar erst vor kurzem in einem anderen Bundesland in Deutschland aufgebaut und von einem zertifizierten Gutachter in Österreich geprüft und abgenommen worden sei, reiche das für den Betrieb in Bayern "scheinbar nicht aus". Diese Information hätten die Organisatoren, die eng mit dem Stadtmarketingverein zusammenarbeiten, erst relativ spät erhalten: "So dass wir in der Kürze der Zeit keine Prüfung des TÜV Süd mehr bekommen konnten", teilt Koch mit.
Der Mitorganisator bedauert das zutiefst, sagt jedoch auch: "Da wir alle Watersplash-Begeisterten aber nicht mit einer kompletten Absage enttäuschen möchten, haben wir in den vergangenen Tagen keine Mühen und Kosten gescheut und ein neues Programm mit tollen Alternativen auf die Beine gestellt." Die Devise laute nun: "Noch mehr Attraktionen bei gleichbleibenden Ticketpreisen, noch mehr Spaß für Kinder und Eltern." Und noch etwas ist Philipp Koch wichtig: "Es werden weiterhin alle Erlöse von uns gespendet."
Statt der zehn Meter hohen und 40 Meter langen Rutsche wird vor dem Rathaus auf dem Marktplatz nun ein überdimensionales Sprungbecken aufgebaut. Zudem im Angebot: Aqua Zorbing (mit Luft gefüllte Wasserbälle, in die man klettern kann), Tauchstation, Nemo-Rutsche für Kinder, Surf-Rodeo, Wasser-Fußball (nur Samstag), Kinder-Tretboot (nur Sonntag) Bratwurst- und Getränkestand, Kaffee und Kuchen (am Sonntag), DJ am Samstagabend, Cocktail-Bar und Summer-Lounge.
Geöffnet ist der Wassererlebnispark am Samstag von 17 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Für Kinder bis 14 ist pro Tag eine Aktivität gratis. Ein blaues Band kostet acht Euro und gilt wie eine Zehner-Karte, die an beiden Tagen einzulösen ist. Wer zwölf Euro zahlt, kann den Samstag komplett nutzen, für den Sonntag sind 15 Euro zu zahlen.
Amberg
25.07.2018 - 16:30 Uhr
Sprungturm statt XXL-Rutsche
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