Diese Aufgabe übernahm Weihbischof Reinhard Pappenberger. 21 von ihnen stammen aus der Pfarrei St. Konrad, 18 aus St. Martin. Als Hausherr übernahm der Ammersrichter Pfarrer Michael Jakob die einführenden Worte. Der Termin der Firmung zwischen Ostern und Pfingsten habe Aussagekraft, denn nur durch das Pfingstfest gehe Ostern weiter: „Hätte nicht der Heilige Geist die Jünger befähigt und angetrieben, hinauszugehen und über das Erlebte zu reden, wüssten wir heute noch nichts von der Auferstehung Jesu.“ Weihbischof Pappenberger machte den 39 jungen Christen bewusst, dass sie mit den sieben Gaben des Heiligen Geistes beschenkt werden: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Wenn auch die Pfarreien St. Konrad und St. Martin den Firmgottesdienst gemeinsam feierten, so hatten sie dennoch die Vorbereitung getrennt voneinander gestaltet. In St. Konrad waren Pfarrer Michael Jakob und Pastoralreferenten Christian Irlbacher dafür zuständig. In St. Martin waren es Pfarrer Thomas Helm und Diakon Richard Sellmeyer.
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