Zweimal pro Jahr, jeweils im Frühjahr und Herbst, gibt es ein Amberg eine Rattenbekämpfung, um die Zahl dieser Tiere zu reduzieren. Wie die Stadt Amberg mitteilt, sind die Bürger auch bei der aktuellen Aktion, von 18. bis 22. Oktober, dazu verpflichtet, es zu melden, wenn sie in ihrem Privatbereich Rattenbefall bemerkt habenz. "Ist ein Grundstück oder Gebäude betroffen, so wird es in die allgemeine Bekämpfungsaktion mit einbezogen", kündigt die städtische Pressestelle an. Meldungen nimmt das Amt für Ordnung und Umwelt (Herrnstraße 1-3, 2. Stock, Zimmer 206/207) während des Aktionszeitraums unter Telefon 10-1306 oder 10-1360 entgegen.
Sollten, auch nachdem Köder ausgelegt worden sind, trotzdem wieder Ratten auftauchen, muss das Ordnungsamt sofort informiert werden. So weit dies für Kontrollen notwendig ist, müssen die Amberger den Rattenbekämpfern Grundstücke und Gebäude zugänglich machen. Dabei müssen auch "verschlossene Behälter geöffnet, Untersuchungen erlaubt und Auskünfte erteilt werden", teilt die Stadt mit.
Bei dieser Rattenbekämpfungsaktion werden laut Stadt nur "Mittel verwendet, die von der biologischen Bundesanstalt in Braunschweig geprüft und zugelassen sind". Trotzdem müssten die beauftragten Rattenbekämpfer und Grundstücksbesitzer dafür sorgen, dass bei dieser Aktion "keinesfalls Menschen oder Tiere gefährdet beziehungsweise in ihrer Gesundheit beeinträchtigt werden".



















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