Amberg
27.10.2026 - 17:01 Uhr

Stadt informiert über Glasfaserausbau in Amberg

In Amberg schreitet der Glasfaserausbau voran. Die Stadt begleitet die Arbeiten eng und informiert über den aktuellen Stand.

Die Stadt Amberg informiert die Bürger über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus. Symbolbild: Simon Hauck, Stadt Amberg
Die Stadt Amberg informiert die Bürger über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus.

In Amberg laufen derzeit die Arbeiten für den geförderten Glasfaserausbau. Die Telekom erweitert das Netz in bisher unzureichend versorgten Bereichen. Die Bauarbeiten begannen laut einer Pressemeldung der Stadt Amberg im Juni 2026 und sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein, um die Fördermittel zu sichern. Für die Verlegung der Glasfaserleitungen müssen Straßen und Gehwege abschnittsweise geöffnet werden. Die ausführende Firma verschließt die Gräben nach Abschluss der Leitungsarbeiten zeitnah. In vielen Fällen erfolgt die endgültige Wiederherstellung jedoch erst, wenn die Leitungswege zu den anzuschließenden Grundstücken vollständig geprüft sind. Deshalb bleiben Randbereiche und Gehwege teilweise länger provisorisch oder geöffnet.

Die Stadt Amberg, die Telekom und die ausführende Firma treffen sich wöchentlich zu einem Baustellentermin, um die Arbeiten der jeweils folgenden Woche abzustimmen, Beschwerden und Mängel zu besprechen und notwendige Verbesserungen zu vereinbaren. Neue Bauabschnitte genehmigt die Stadt erst, wenn die vorherigen Abschnitte weitgehend abgeschlossen sind. Zu Beginn der Bauarbeiten kam es insbesondere im Ortsteil Neubernricht zu Verzögerungen beim endgültigen Verschluss der Straßenoberflächen. Die Stadt hat diese Punkte bei den Baustellenterminen angesprochen. Die Situation hat sich inzwischen weitgehend verbessert.

Das Tiefbauamt kontrolliert die Aufgrabungen regelmäßig. Für jeden Straßen- und Gehwegabschnitt wird der erforderliche Aufbau vorgegeben und überprüft. Nach dem Abschluss größerer, zusammenhängender Abschnitte nimmt die Stadt die Arbeiten ab. Für die wiederhergestellten Flächen gilt ein Gewährleistungszeitraum von fünf Jahren. Bis zur endgültigen Wiederherstellung trägt die ausführende Firma die Verantwortung für die Verkehrssicherheit und den Unterhalt der geöffneten oder provisorisch verschlossenen Bereiche. Wie die Stadt mitteilt, werden Hinweise und Beschwerden unverzüglich an die Verantwortlichen weitergeleitet und auf eine schnelle Beseitigung von Problemen hingewirkt.

Die Stadt Amberg bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während des Ausbaus. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, dass die Arbeiten zügig vorankommen und Straßen sowie Gehwege fachgerecht wiederhergestellt werden.

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