Amberg
18.12.2018 - 12:52 Uhr

Stadtrat lässt das Friedenslicht aus Bethlehem leuchten

So junge Gäste gibt es in den Sitzungen des Stadtrats nicht oft: Drei Pfadfinder aus Ammersricht bringen am Montag vor Beginn der Beratungen das Friedenslicht aus Bethlehem in den Rathaussaal.

Die Pfadfinder übergeben das Licht an die drei Bürgermeister (von links): Martin Preuß, Brigitte Netta, Michael Cerny, Michael Kronfeld, Christina Preuß und Eva Kronfeld. Bild: Stephan Huber
Die Pfadfinder übergeben das Licht an die drei Bürgermeister (von links): Martin Preuß, Brigitte Netta, Michael Cerny, Michael Kronfeld, Christina Preuß und Eva Kronfeld.

Das Friedenslicht wird jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu entzündet und tritt dann seine Reise um die ganze Welt an, wie Christina Preuß erläuterte. In Deutschland gibt es diese Aktion seit 25 Jahren. "Uns alle eint der Wunsch nach Frieden", machte Christina Preuß die dahinterstehende Überzeugung deutlich. Deshalb habe die Flamme auch schon am Ground Zero in New York gebrannt. "Das Friedenslicht ist aber kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann." Das erfordere immer wieder den Einsatz von Menschen. Stellvertretend für den gesamten Stadtrat übergaben die Pfadfinder das Licht an die drei Bürgermeister (von links): Martin Preuß, Brigitte Netta, Michael Cerny, Michael Kronfeld, Christina Preuß und Eva Kronfeld.

 
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