03.07.2019 - 15:48 Uhr
AmbergOberpfalz

Südafrikanische Pfadfinderinnen besuchen Lebenshilfe

Zwölf südafrikanische Pfadfinderinnen haben die Rupert-Egenberger-Schule besucht. Ziel des Austauschs ist, unterschiedliche Lebenswelten kennenzulernen.

Die Rupert-Egenberger-Schule freute sich sehr über den Besuch der südafrikanischen Pfadfinderinnen, die derzeit in Regensburg sind.
von Externer BeitragProfil

Die jungen Damen, zwischen 18 und 40 Jahre alt, sind Mitglieder der Girl Guides of South Africa und kommen aus der Gegend um Rustenburg sowie dem Großraum Gauteng. Im Zuge der Partnerschaft mit den Regensburger Pfadfindern sind sie 14 Tage in Deutschland. Diese Verbindung, die seit dem Jahr 2004 existiert, steht heuer unter dem Motto "Guad beinad".

Ziel des Austausch zwischen Deutschland und Südafrika ist es laut einer Pressemitteilung, die unterschiedlichen Lebenswelten im direkten Kontakt kennenzulernen. Und speziell heuer: Was man tun kann, damit es einem gut geht, sowohl auf körperlicher als auch sozial-emotionaler Ebene. Der Kontakt zur Rupert-Egenberger-Schule entstand durch den Heilpädagogen Stefan Schötz, der selbst bei den Regensburger Pfadfindern aktiv ist. Die Südafrikanerinnen besuchten die Klassen in der Außenstelle in der Kennedystraße und nahmen dort am Unterricht teil. So erlebten sie, wie, wo und was gelernt wird. Die Besucher hörten mit den Schülern der Rupert-Egenberger-Schule Musik ihrer Heimat, sprachen über bekannte südafrikanische Künstler und sangen miteinander. Nach dem Besuch in der Klasse wechselte die Gruppe in das Heilpädagogische Zentrum. Dort nahmen sie an einer Führung durch das Haus teil. Besonders beeindruckt zeigten sich die interessierten Besucherinnen sich laut Pressemitteilung von der Ausstattung der Räume und der Offenheit der Menschen mit Einschränkungen.

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