Dies ist die Geschichte, die Schauspieler Irfan Taufik, ein gebürtiger Iraker, der in Nürnberg lebt, auf die Bühne des Jugendzentrum brachte: Jonathan Abraham-Hofmann, ein freier Journalist, ist auf der Suche nach drei vermissten Jugendlichen. Sie alle sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und in Deutschland gemeldet. Doch nun sind sie verschwunden.
Bei Jonathan meldet sich ein gewisser Amir Taleb. Er weiß anscheinend mehr über den Verbleib des Trios. Journalist und Informant verabreden sich. Doch Amir erscheint nicht am vereinbarten Treffpunkt. Dafür findet Jonathan einen Rucksack und ein Fluchttagebuch. Er beginnt, die Geschichte zu rekonstruieren. Ihm begegnen dabei gedanklich Schlepper, Grenzschutzbeamte und andere Flüchtende.
Die beiden Vorstellungen, die Irfan Taufik im Jugendzentrum für die Schüler gab, waren Bestandteil der Interkulturellen Wochen.













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