Allem voran die Corona-Pandemie, aber auch Lieferengpässe und die steigende Inflation haben 2021 erneut für erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen gesorgt. Die Targobank in Amberg blickt trotz der andauernden Ausnahmesituation auf ein erfolgreiches Jahr zurück. „War der Start ins Jahr 2021 noch stark von der Pandemie belastet, erholte sich die Geschäftstätigkeit ab der Jahresmitte in breitem Umfang“, wird die Amberger Filialleiterin Michaela Seegerer in einer Pressemitteilung des Unternehmens zitiert. Ergänzend zur Geschäftsstelle habe das Institut bereits vor der Pandemie die Online-Kreditvergabe sowie die telefonische Beratung als weitere Standbeine fortentwickelt.
Als stabil habe sich im Geschäftsjahr 2021 vor allem das Kreditgeschäft erwiesen: Zum Stichtag 31. Dezember habe sich das Kreditvolumen in Amberg auf rund 36 Millionen Euro erhöht. Das sei ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Jahr 2020. Auch im Wertpapiergeschäft habe sich der Wachstumstrend des Vorjahres fortgesetzt und für einen "kräftigen Anstieg" des Depotvolumens auf zwölf Millionen Euro gesorgt. Das sei eine Steigerung von 23 Prozent. Zu beobachten sei zudem ein steigendes Interesse an nachhaltigen Fonds, also an Wertpapieren, die nicht nur Rendite bringen, sondern auch ökologischen und sozialen Werten Rechnung tragen. In Amberg betreute die Targobank zum 31. Dezember eigenen Angaben zufolge insgesamt 5800 Kundinnen und Kunden.













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