Unter Federführung der Gesundheitsregion plus AM/AS sowie des Klimaschutzmanagements der Stadt Amberg wurde eine Aufstellung für Schulen im Raum Amberg-Sulzbach zusammengetragen, die Bildungsangebote jenseits des Unterrichts präsentiert. Auch die jeweiligen Ansprechpartner sind hier zu finden. Darauf weist die Stadt Amberg hin. Die Angebote reichen von „Bewegungstagen“ über Führungen in Museum oder Stadtbibliothek und Vorträgen zu Umwelt, Gesundheit, Ressourcenschutz und globaler Gerechtigkeit bis zu smarten Workshops zu Informatik, Elektrotechnik oder erneuerbaren Energien.
Die Bildungsangebote gibt es schon länger, nur stellte sich Interessierten bislang oft die Frage: Wo finde ich weitere Informationen und den jeweiligen Ansprechpartner? „Genau aus diesem Grund haben die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion plus AM/AS, Christine Hecht, sowie der Klimaschutzmanager der Stadt Amberg, Christoph Dereser, Ende 2021 mit der Projektkonzeptionierung für eine „Liste mit Projekten für Schulen in Amberg und Amberg-Sulzbach“ begonnen, heißt es in der Presseinfo. Das Ergebnis wurde Oberbürgermeister Michael Cerny im Beisein von Schulamtsdirektor Gerald Haas (Staatliche Schulämter Amberg-Stadt/Amberg-Sulzbach) im Rathaus präsentiert. „Schulen sind innerhalb unserer Bildungslandschaft nicht nur zentrale Orte der Wissensvermittlung, sondern ebenso bedeutende Anlaufstellen für direkte Begegnung, Vernetzung und Kooperation“, lobte Cerny und fügte hinzu: „Wir leben schließlich im Zeitalter des lebensbegleitenden Lernens. Und so bildet die Schülerschaft von heute perspektivisch den Fachkräftepool von morgen.“
Die Übersicht liefere „eine passgenaue und bedarfsbezogene Auswahl im Verbund mit kompetenten Ansprechpartnern, um außerschulisches Lernen aktiv zu befördern“. Auch für die Staatlichen Schulämter sei es erfreulich, die vielen Angebote samt Kontaktadressen jetzt alle beisammen zu haben, sagte Schulamtsdirektor Gerald Haas. Sogar „die Anlaufstellen für potenzielle Unterrichtsmaterialien“ seien aufgeführt.
Zielgruppe sind Lehrer, Schüler und Eltern, um sich gegenseitig noch besser vernetzen zu können, informiert die Stadt. Plakate in den Schulen sollen auf die Liste aufmerksam machen. Sie steht ab sofort auch auf der Internetseite der Stadt Amberg zum Download bereit.














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