Einen ganzen Tag benötigten Konrad Gebert, Wolfgang Albersdörfer, Herbert Baehnisch, Claus-Dieter Seibold, Heinz Krause und Heiner Ruppert, bis das Kunstwerk im Foyer des Kurfürstlichen Schlosses aufgebaut war. Mit viel Liebe zum Detail haben die Vilsecker eine bayerische Landschaft um den Krippenstall mit 30 Figuren und rund 40 Schafen gestaltet. Auf sechs Quadratmetern Grundfläche wird mit handgeschnitzten Figuren des niederbayerischen Schnitzers Meyer aus Edenstetten das weihnachtliche Geschehen in einer heimatlichen Krippe nachgestellt. Personen aus dem eigenen Freundeskreis waren für den Schnitzer die Vorlage für die einzelnen Figuren. Als Josef hat sich der Künstler selbst dargestellt. Noch bis Ende Januar ist die Krippe im Landratsamt zu sehen.
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